Drei Wochen Forschungsaufenthalt in Serbien

… und ich halte hier die Front.

Was tut man, wenn man Strohwitwer ist?! Alex ist für drei Wochen viel zu lange Zeit in Serbien im Dienste der europäischen Wissenschaft. Es gibt ja die üblichen Dinge, die ich mir vorgenommen habe: Ordnung schaffen, Steuererklärung machen, solide Leben und nicht rumschlumpfen.

Wie ich darüber so nachdenke, sind mir gleich noch weitere interessante Projekte eingefallen. Ich könnte jeden Tag einen Film gucken oder eine DVD, die ich gern mal wieder oder eigentlich schon immer sehen wollte. Da lungert die Marx-Brothers-Box im Schrank, Sketchup-Folgen schreien danach abgespielt zu werden oder aber einfach nur gute Streifen von Helge.

Wie schon Herr Hitchcock meinte: Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt! So war es dann auch. Das Telefon klingelt und es sagt sich unerwarteter Besuch an. Der frühe Abend wird also mit Claudia und Felix aus Osterode verbracht. So zieht der erste Abend ohne Film vorüber.

Fazit des ersten Tages: sehr wenig geschlumpft und relativ ordentlich gelebt.

Demnächst mehr in diesem Theater…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.